Amphibien und Reptilien

Amphibien und Reptilien der Halbinsel Darß im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

von Karsten Lutz, Hamburg

Inhaltsverzeichnis

Einleitung und Methoden

Ergebnisse

Zusammenfassung

Literatur

Einleitung und Methoden

Die Herpetofauna des Darß weist einerseits das Artenspektrum des Nordostdeutschen Tieflandes auf, bietet aber andererseits auch einige Besonderheiten und charakteristische Abweichungen. Zu nennen sind in erster Linie die isolierten Vorkommen des Springfrosches (Rana dalmatina BONAPARTE 1840) und der Glattnatter (Coronella austriaca LAURENTI 1768) (SCHIEMENZ & GÜNTHER 1994). Über diese Arten liegen kurze, veröffentlichte Meldungen vor (FROMMHOLD 1958, BERGER 1975 und WINKLER 1975 und 1976). Zuletzt berichtete BAST (1981) zusammenfassend über die Herpetofauna des Bezirks Rostock, wobei auch immer wieder Informationen über den Darß zu entnehmen sind.

Im Jahre 1992 führte W. RÜHLE im Rahmen eines Praktikums beim Außendezernat Born des Nationalparkamtes Mecklenburg-Vorpommern eine Bestandserfassung der Amphibien und Reptilien des Darß durch (RÜHLE 1992). Um die potentiellen Laichgewässer der Amphibien zu erfassen, wurde eine Gewässerkarte des Darßes im Maßstab 1:10000 erstellt. Diese Karte liegt im Nationalparkamt in Born vor. Von Mitte April bis Mitte September 1992 wurden die potentiellen Laichgewässer tagsüber und nachts aufgesucht und nach Laich oder Amphibien abgesucht. Durch Kescherfänge wurde die Erfassung ergänzt. Erschwert wurde die Kartierung durch das unzugängliche Terrain und die große Fläche der potentiellen Laichgewässer in den Bruchwäldern. Die festgestellten Vorkommen sind daher mit großer Wahrscheinlichkeit nicht vollständig erfaßt worden. Insbesondere die Schwanzlurchvorkommen sind, weil sie keine auffälligen Laichgesellschaften bilden und sich nicht durch Rufe bemerkbar machen, unterrepräsentiert. Auf die Darstellung in einer Karte wird daher an dieser Stelle verzichtet, weil sie zu lückenhaft wäre. Auffällige Häufungen des Vorkommens einzelner Arten werden im folgenden textlich dargestellt.

Mit Hilfe der im Nationalparkamt vorliegenden Waldbiotopkartierung und Hinweisen von Mitarbeitern des Nationalparkamtes wurden die potentiellen Reptilienhabitate ausgesucht. Von Mitte April bis Mitte September 1992 wurden bei geeigneter Witterung (Sonnenschein) typische Habitate gezielt aufgesucht. In einigen Gebieten wurden Bleche als Reptilienversteck ausgelegt und regelmäßig kontrolliert. Zusätzlich wurden zufällige Beobachtungen und Totfunde registriert. Auch hier gilt, daß eine flächendeckende Darstellung der Verbreitung auf dem Darß nicht möglich war. Eine kartografische Darstellung ist daher nicht sinnvoll.

Zusätzlich wurden im Rahmen der Arbeiten am Nationalparkplan (1993-1995) Daten dieser Tiergruppen gesammelt und einzelnen Hinweisen verstärkt nachgegangen. In den 90er Jahren sammelte I. NERGE Informationen zur Herpetofauna des Darß, kartierte einige Bereiche und erfasste insbesondere die Totfunde an den Straßen und Wegen (NERGE 1999). Da die Gefahr groß ist, daß die derzeit vorhandenen unveröffentlichten Ergebnisse in Vergessenheit geraten könnten, ist es sinnvoll den heutigen Erkenntnisstand festzuhalten, zu dokumentieren und damit späteren Studien zugänglich zu machen.

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Ergebnisse

Teichmolch Triturus vulgaris (L. 1758)

Einzeltiere wurden zur Laichzeit am 30.04.92 in einem Erlenbruch beim l-Gestell der Abteilung 206, sowie nahe am Ottosee in der Abteilung 209 gesehen. Am 5.5.92 wurden zwei Männchen in einem Feuerlöschteich in der Abteilung 153 gekeschert. Im September 1992 fand sich in der Abteilung 65 ein Teichmolch, der bisher der einzige Fund vom Vordarß ist. Am 15.03.1993 wurden im Heidensee am m-Gestell (Abt. 121) beim Müllergraben 20 Exemplare gefangen. Ein Weibchen wurde am 16.03.1993 am Brandsee (l-Gestell, Abt. 202/201) gefangen (RÜHLE 1992). Auf der Bäderstraße wurden von NERGE (1999) sowohl im Bereich des Vor- und Altdarßes als auch auf Wegen des Neudarßes überfahrene Exemplare gefunden.

Die Fortpflanzungslebensräume erstrecken sich wahrscheinlich auf Erlenbrüche, Strandseen und Teiche des Neu- und Vordarßes. Aufgrund der euryöken Habitatansprüche kann eine flächendeckende Verbreitung auf dem Darß angenommen werden. Das unübersichtliche Gelände des Neudarßes mit seinen Gräben und Erlenbrüchen bietet viele potentielle Laichgewässer, doch sind die Tiere schwer zu entdecken.

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Kammmolch Triturus cristatus (LAURENTI 1768)

Im August 1991 gelang J. PURPS im Gebiet des Darßes ein Fund des Kammmolches bei den Dünen in der Nähe des Otto-Sees in der Abteilung 211 (RÜHLE 1992). Am 18.03.1993 wurde von J. PURPS ein Weibchen im Brandsee (Abt. 202/201) gefangen. NERGE (1999) teilt eine Beobachtung von L. STORM mit, der beim Gebäudekomplex des Leuchtturmes am Darßer Ort im Herbst 1998 ein adultes Exemplar unter einem Stein gefunden hat.

Der Kammmolch ist im Anhang II der FFH-Richtlinie verzeichnet und gehört zu den Arten, für die Deutschland eine starke Verantwortung trägt, weil ein großer Teil der Gesamtpopulation in Deutschland lebt (STEINICKE et al. 2002)

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Knoblauchkröte Pelobates fuscus (LAURENTI 1768)

Auf den überschwemmten Wiesen am Darßer Ort in der Abteilung 213 konnten am 30.04.92 ungefähr 5-6 rufende Männchen verhört werden. In der gleichen Abteilung wurden am 18.5.92 am Wegesrand zwei ausgewachsene Exemplare gefunden. Im Ort Ahrenshoop und im Ahrenshooper Holz konnten im Mai und Juni 1992 mehrere verschieden alte Knoblauchkröten nachts gefunden werden (RÜHLE 1992). Im Gebiet der Brandmaase nahe der Ortschaft Wieck wurden von J. SCHMIEDEL 1995 Knoblauchkröten gefunden. NERGE (1999) fand mit Ausnahme des Neudarßes auf dem gesamten Darß überfahrene Exemplare. Die Knoblauchkröte ist demnach auf dem gesamten Darß sicherlich weit verbreitet, wird wegen ihrer versteckten Lebensweise jedoch nicht häufig beobachtet.

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Erdkröte Bufo bufo (L. 1758)

Laichgewässer der Erdkröte sind die Strandseen und die tieferen Gräben des Neudarß. Einzelne Paare wurden auch in überschwemmten Erlenbrüchen angetroffen. Jungtiere sind an vielen Stellen des Neu- und Vordarßes gefunden worden. Überfahrene Adulte sind im gesamten Gebiet, auch auf dem Altdarß, auf den Waldwegen zu finden. In größerer Zahl werden sie zu den Wanderzeiten im Frühjahr und Spätsommer auf der Bäderstraße zwischen Ahrenshoop und Prerow überfahren (RÜHLE 1992, NERGE 1999).

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Kreuzkröte Bufo calamita LAURENTI 1768

Zur Laichzeit im Mai wurden 1992 30 - 50 rufende Männchen in überschwemmten Wiesen am Darßer Ort (Abteilung 213) gehört. Auch in den folgenden Jahren waren dort zahlreiche Exemplare zu hören. Aus den angrenzenden Dünen, dem typischen Sommerlebensraum dieser Art, ist der Fund eines Jungtieres im Juni 1992 bekannt (RÜHLE 1992). NERGE (1999) teilt eigene und Beobachtungen von L. STORM aus dem Bereich Darßer Ort mit. Diese Art kommt wahrscheinlich nur im Strandsee-Dünen-Gebiet des Darßer Ort vor.

Die Kreuzkröte ist in Mitteleuropa heute weitgehend von anthropogenen Sekundärlebensräumen (z.B. Kiesgruben) und damit von Zufälligkeiten wie der Entwicklung der regionalen Bautätigkeit abhängig (SINSCH 1998). Am Darßer Ort findet diese Art noch eine spezielle Ausprägung ihres natürlichen Primärlebensraumes. Für diese Art trägt Deutschland starke Verantwortung, weil ein großer Teil der Weltpopulation in Deutschland lebt (STEINICKE et al. 2002).

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Laubfrosch Hyla arborea (L. 1758)

Im Rahmen der Erfassung von RÜHLE (1992) wurden an Gräben der überschwemmten Wiesen am Darßer Ort (Abt. 211) am 5. Mai 1992 ca. 50 rufende Männchen gehört. Am 18. Mai wurden in den Seen folgende Anzahlen an rufenden Männchen festgestellt: Heidensee (Abt. 121) - >15, Tiefenstückensee (Abt. 175) - >50, Süderbrahmhakensee (Abt. 195) - >20, Norderbrahmhakensee (Abt. 195) - 100-200 und Sandkruesee (Abt. 207) - >50. Am selben Tag wurden in der Abteilung 154 an verschiedenen Tümpeln 30-40 Rufer gehört. In lichten Säumen der Misch- und Laubwälder des Neudarß und vereinzelt auch des Vordarß waren bis Ende August Territorialrufe von Laubfröschen zu hören. NERGE (1999) fand Laubfrösche vor allem in den Ortschaften sowie auf dem Vor- und Neudarß.

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Moorfrosch Rana arvalis NILSSON 1842

Der Moorfrosch besiedelt flächendeckend die Erlenbrüche des Neu- und Vordarß und die feuchteren Gebiete des Altdarß. Er ist nach RÜHLE (1992) deutlich häufiger als der Grasfrosch. NERGE (1999) fand etwas mehr Gras- als Moorfrösche. In den Brackwasser führenden Gräben der großen Grünlandareale wurde kein Braunfroschlaich gefunden. Vermutlich ist der Salzgehalt für diese Arten dort schon zu hoch.

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Grasfrosch Rana temporaria L. 1758

Der Grasfrosch besiedelt den Darß wie der Moorfrosch flächendeckend. Ein Schwerpunkt seiner Verbreitung liegt am Darßer Ort. Er scheint die offeneren Bereiche vorzuziehen (RÜHLE 1992). Dies könnte ein Grund sein, warum NERGE (1999) mehr Gras- als Moorfrösche fand, denn in den offenen Gebieten, die landwirtschaftlich genutzt werden und nahe den Siedlungen liegen, ist allgemein der Straßenverkehr höher als in den Bruchwaldbereichen.

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Springfrosch Rana dalmatina BONAPARTE 1840

Einzelne Funde adulter und damit sicher bestimmter Springfrösche stammen aus dem Vordarß (Abt. 66 und 67) und dem Neudarß (Abt. 119, 122, 123, 131, 143, 145, 153, 163, 204, 206 und 207) (RÜHLE 1992, Verfasser 1995). NERGE (1999) verzeichnet ebenfalls Funde vor allem auf dem Neudarß sowie vereinzelt auf dem Vordarß. Die Art ist sowohl nach RÜHLE (1992), NERGE (1999) und eigenen Beobachtungen des Verfassers deutlich die seltenste der drei Braunfroscharten des Darß.

Das Vorkommen des Springfrosches ist von besonderer Bedeutung. Es gehört zu einem isolierten Vorkommen, dass sich auf den Darß und Rügen beschränkt (SCHIEMENZ & GÜNTHER 1994, BAST 1997). Von STEINICKE et al. (2002) wird festgestellt, dass Deutschland in besonderem Maße für den Vorposten des Springfrosches in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist. Es handelt sich um ein völlig von der übrigen Population isoliertes Reliktvorkommen aus wärmeren Klimaphasen der Nacheiszeit.

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Grünfrösche

Die Unterscheidung der Grünfroscharten ist im Gelände sehr schwierig. Daher sind alle Mitteilungen von Dritter Seite problematisch. SCHIEMENZ & GÜNTHER (1994) geben für den ganzen ehemaligen Bezirk Rostock, u.a. wegen dieser Unsicherheit, keine Vorkommen von Rana lessonae und Rana ridibunda, sondern lediglich von Rana kl. esculenta an.

Die Gräben aller Offenlandschaften des Darß sind im Sommer mit Grünfröschen bevölkert. In den Süßwasser führenden Gräben (z.B. Bliesenrader Moor) sind Grünfrösche zahlreich anzutreffen. Die Brackwasser führenden Gräben der großflächigen Grünlandareale werden dünner besiedelt, obwohl auch rufende Männchen an den Boddenufern zu hören sind. Die subjektiv größte Dichte wird in den Gräben zum Otto-See am Darßer Ort erreicht.

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Blindschleiche Anguis fragilis L. 1758

Diese versteckt lebende Art wird leider meist durch überfahrene Exemplare auf den Waldwegen nachgewiesen. Die Blindschleiche kommt in allen Waldbereichen des Darß vor, jedoch scheint die Dichte auf dem Neudarß höher zu sein (RÜHLE 1992, NERGE 1999).

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Waldeidechse Zootoca vivipara (JACQUIN 1787)

Die Waldeidechse kommt im ganzen Darßwald in geeigneten Habitaten mit einem Wechsel von feucht-kühlen und sonnigen Plätzen vor (RÜHLE 1992, NERGE 1999).

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Zauneidechse Lacerta agilis L. 1758

SCHIEMENZ & GÜNTHER (1994) geben die Zauneidechse für den nördlichen Darß an. Die Art lebt dort in den trocken-warmen Dünen- und Heideflächen. Am 16.06.1996 wurde vom Verfasser ein Männchen in Balzfärbung in der Kliffranddüne der Rehberge am Weststrand des Vordarßes gefunden. NERGE (1999) berichtet eigene Beobachtungen und von L. STORM aus den Jahren 1998 und 1999 vom Dünengelände des Darßer Ortes.

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Glattnatter Coronella austriaca LAURENTI 1768

Einzelne Meldungen der Glattnatter (BERGER 1975, WINKLER 1975, SCHIEMENZ & GÜNTHER 1994) lassen ein kleines Vorkommen dieser Art vermuten. Mündliche Mitteilungen und fotografische Hinweise (U. LAU, U. RENTZ, J. SCHMIEDEL) lassen es als möglich erscheinen, daß diese Art auch heute noch auf dem Darß existiert. NERGE (1999) fand keinen Hinweis auf diese Art. Das Vorkommen, sofern es noch existiert, dürfte sich auf die Dünenareale und den lichten Dünenkiefernwald beschränken.

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Ringelnatter Natrix natrix (L. 1758)

In den Gewässern, Brüchen und Mooren des Neu- und Vordarßes ist die Ringelnatter häufig anzutreffen. Einzelne Ringelnattern nutzen auch die Schilf bestandenen Boddenufer als Jagdrevier und werden dort angetroffen (RÜHLE 1992). NERGE (1999) fand Ringelnattern in allen Teilbereichen des Darß.

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Kreuzotter Vipera berus (L. 1758)

Der Schwerpunkt des Kreuzottervorkommens ist der nördliche Neudarß mit seinem Dünenkiefernwald (RÜHLE 1992, NERGE 1999). Jedoch auch von anderen Teilen des Darßes liegen Meldungen vor. Die Art besiedelt demnach vermutlich den ganzen Darßwald mit Ausnahme der Bruchwälder und dicht geschlossenen Waldstücke.


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Zusammenfassung

Auf der Halbinsel Darß im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft kommen mindestens 10 Amphibienarten vor: Teich- und Kammmolch, Erd- und Kreuzkröte, Knoblauchkröte, Laub-, Moor-, Gras- und Springfrosch sowie Grünfrösche, deren Artzugehörigkeit nicht näher untersucht wurde.

An Reptilienarten kommen 5 Arten sicher vor: Wald- und Zauneidechse, Blindschleiche, Ringelnatter und Kreuzotter. Das Vorkommen der Glattnatter erscheint unsicher.

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Literatur

BAST, H.-D. (1981): Zum Stand der Erfassung der Herpetofauna im Bezirk Rostock. Naturschutzarbeit in Mecklenburg 24, S 64-71

BAST, H.-D. (1997): Zur aktuellen Verbreitung des Springfrosches (Rana dalmatina BONAPARTE 1840) in Mecklenburg-Vorpommern. Rana Sonderheft 2:67-70

BERGER, H. (1975): Bemerkenswerter Fund der Glattnatter (Coronella austriaca Laur.) auf dem Altdarß. Naturschutzarbeit in Mecklenburg 18, S. 51

FROMMHOLD, E. (1958): Die braunen Landfrösche (Rana) des Darß. Aquarien Terrarien 5, S. 237-238

NERGE, I. (1999): Herpetologische Kartierung von Fischland, Darß und Zingst. Unveröff. Gutachten im Auftrag der Kreisverwaltung Nordvorpommern, Nationalparkamt Vorpommersche Boddenlandschaft, Rostock, 204 S.

RÜHLE, W. (1992): Kartierung der Amphibien und Reptilien 1992 auf dem Darß im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Praktikumsbericht für das Nationalparkamt Mecklenburg-Vorpommern, unveröff.

SCHIEMENZ, H. & R. GÜNTHER (1994): Verbreitungsatlas der Amphibien und Reptilien Ostdeutschlands. Natur & Text, Rangsdorf, 143 S.

SINSCH, U. (1998): Biologie und Ökologie der Kreuzkröte (Bufo calamita). Bochum, 222 S.

STEINICKE, H., K. HENLE & H. GRUTTKE (2002): Bewertung der Verantwortlichkeit Deutschlands für die Erhaltung von Amphibien- und Reptilienarten. Hrsg. Bundesamt für Naturschutz, Bonn, 96 S.

WINKLER, H. (1975): Todnachweis von Coronella austriaca austriaca Linnè im Naturschutzgebiet Westdarß. Naturschutzarbeit in Mecklenburg 18, S. 51

WINKLER, H. (1976): Nachweis des Springfrosches (Rana dalmatina BONAPARTE 1839) im Naturschutzgebiet Westdarß. Naturschutzarbeit in Mecklenburg 19, S. 62

Karsten Lutz, Osterstraße 79, 20259 Hamburg, Tel: 040-5407611

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