Maßnahmen zur Vorbeugung vor der Afrikanischen Schweinepest

Zur Vorbeugung und zum Schutz der Hausschweinebestände vor der Afrikanischen Schweinepest sind Maßnahmen notwendig, die der Reduzierung des Schwarzwildbestandes dienen. Durch das Nationalparkamt Vorpommern wird die Bejagung des Schwarzwildes deutlich intensiviert.

Für die Entschädigungszahlungen bei der Schwarzwildbejagung fungiert das Nationalparkamt als Prüfbehörde für die Jagdbezirke die im Bereich der Hegeringe Darß und Zingst und auf der Insel Hiddensee liegen.
Entschädigungen können für erlegtes Schwarzwild und für den Einsatz brauchbarer Jagdhunde bei revierübergreifenden Ansitzdrückjagden gewährt werden.

Bitte geben Sie folgende Unterlagen ab:

• vollständig ausgefülltes Antragsformular
• Durchschrift (grün) des Wildursprungsscheines
• (geeigneter) Jagdbezirksnachweis (beim ersten Antrag)
• Pürzel
• für den Jagdhundeeinsatz eine Kopie der Brauchbarkeitsbestätigung

Ihre Anträge werden vom Nationalparkamt an das Forstamt Schuenhagen weitergeleitet. Das Forstamt Schuenhagen veranlasst die Auszahlung der Entschädigung.
Die Anträge und Nachweise können an folgenden Stellen zu den angegebenen Zeiten abgegeben werden:

Bereich Hegeringe Darß und Zingst
Annahmestelle: Nationalparkamt Vorpommern, 18375 Born, Im Forst 5
Ansprechpartner: Ralf Oswald, Tel. 038234/50232, E-Mail: r.oswald@npa-vp.mvnet.de

Annahmezeiten: zweite volle Kalenderwoche des Folgemonats während der Dienstzeiten Mo, Mi, Do von 7.00 Uhr – 15.30 Uhr, Di von 7.00 Uhr – 17.00 Uhr, Fr von 7.00 – 14.00 Uhr

Bereich Hiddensee
Annahmestelle: Nationalparkhaus Vitte, 18565 Insel Hiddensee, Norderende 2
Ansprechpartner: Frank Martitz, Tel. 01732472717, E-Mail: f.martitz@npa-vp.mvnet.de

Annahmezeiten: zweite volle Kalenderwoche des Folgemonats nach Rücksprache

Hier finden Sie das Faltblatt zur Schweinepest.

Weitere Informationen des Friedrich-Löffler-Instituts finden Sie hier.

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