Junge Filmteams für den Nationalpark unterwegs

Eine Woche lang waren zwei Teams aus 10- bis 14-jährigen Nachwuchsfilmern im Nationalpark unterwegs.


Sie hatten nicht nur viel Spaß an „ihren Filmen“, sondern haben auch jede Menge gelernt über den Nationalpark und wie Filmen richtig geht, mit Kamera, Tontechnik und Filmschnitt.

Bild rechts: Licht, Text, Ton, Ausschnitt… alles musste stimmen und dabei natürlich die Nationalparkregeln beachten. Die Nachwuchsfilmer lernten schnell, worauf es ankommt.

Begleitet wurden sie von Nationalpark- und von Medienexperten, Schritt für Schritt. Am Anfang wurden Ideen gesponnen, Drehbücher entwickelt, Rollen verteilt, gebastelt. Ihre Zelte hatten die 12 Kinder und Jugendlichen an der Jugendherberge Born Ibenhorst aufgeschlagen. Ein idealer Ort, um gleich raus in den Nationalpark zu starten. Asseln, Spechte, Kröten, Hirsche… viele Tiere und Pflanzen, besondere Bäume und Orte haben sie entdeckt. Der Wald hat es ihnen besonders angetan und eine kleine Raupe wurde auf Tour geschickt und entdeckt alle seine Schichten und noch mehr. Was sie dabei erlebt? Das wird noch nicht verraten. Zum Naturfilmfest im Oktober gibt es die Premiere der Filme. Wir sind gespannt!

Nationalparkamt Vorpommern
Born, 9. August 2019

Fotos K. Nolte


Hauptdarsteller: die kleine Raupe, hier auf Entdeckertour im Waldboden.

Hintergrund

Das Jugend-Naturfilm-Camp wird veranstaltet durch die Deutsche NaturfilmStiftung, die auch das Darßer Naturfilm-Festival organisiert. Begleitet werden die Nachwuchsfilmer von Experten des Fördervereins Nationalpark Boddenlandschaft (Vorsitzende Annett Storm), des Nationalparkamtes (Kristin Nolte, Mitarbeiterin der Umweltbildung) und Medienpädagogen der Medienwerkstatt Wismar. Die Flächenagentur M-V fördert das Camp. Die Filme erleben auf dem Naturfilm-Festival im Oktober aus dem Darß ihre Premiere.

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