Semester im Freien

Seinen Arbeitsplatz nach draußen in die Natur verlegen und selbst erleben, was es bedeutet „Natur Natur sein [zu] lassen“, das erwartet Studierende, die sich für ein Umweltpraktikum im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, entscheiden. Besonders das große Mosaik an unterschiedlichen Lebensräumen, zeichnet diesen Meeresnationalpark aus.


Bei der Waldexkursion in Vorbereitung auf die neu konzipierte Führung ‘Waldwildnis erleben’ entdecken Marlene Gräf, Commerzbank Umweltpraktikantin, gemeinsam mit FÖJ-lerin Nele Haferkorn und Sachgebietsleiterin Steffi Deickert die Artenvielfalt im Lebensraum Totholz.
Foto: Julia Daebeler

Ob wilder Darßwald, raue Ostsee oder die artenreichen Boddengewässer – das Team der Umweltbildung vermittelt im Rahmen von Projekttagen und Veranstaltungen, Kindern und Jugendlichen die besondere Schutzwürdigkeit dieser Ökosysteme. Mit Spiel und Spaß kann so der Zugang zum Nationalpark bei jungen Menschen gestärkt werden.

Auch im Jahr 2020 erhalten Studierende aller Fachrichtungen wieder die Gelegenheit dazu, sich in der Umweltbildung zu engagieren und das Team mit ihren kreativen Ideen zu unterstützen. Das breit gefächerte Aufgabenspektrum umfasst u. a. die Mitgestaltung von verschieden Projekttagen und Führungen, die Mitbetreuung der Darßer JR-Gruppen und die Umsetzung eigener interessenspezifischer Projekte.

Unterstützung wird von Seiten der Commerzbank garantiert, die sowohl Unterkunft, als auch ein monatliches Taschengeld bereitstellt.

Wer Lust hat, die persönliche Begeisterung für die Natur mit den Besucher/innen zu teilen und Spaß daran hat, mit Kindern und Jugendlichen spielerisch in den Nationalpark zu erkunden, für den ist das dreimonatige Umweltpraktikum genau das Richtige.

Die Bewerbungsphase endet am 15.01.2020.
www.umweltpraktikum.com

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