Wald Wildnis – Leben im Totholz

4. Klasse: Da im Nationalpark grundsätzlich nicht in die natürlichen Prozesse eingegriffen wird, liegt im Wald sehr viel Totholz. Der Projekttag “Wald Wildnis – Leben im Totholz” befasst sich intensiv mit dem Kreislauf des Waldes und dem Aufbau eines Baumes.

Umgefallener Baum, der im Nationalpark liegen bleibt © Simone Krüger
Totholz im Nationalpark

Beim Projekttag „Wald Wildnis – Leben im Totholz“ erlernen die Kinder der 4. Klassen, was eigentlich Totholz ist, warum gerade im Nationalpark so viel Totholz vorkommt und warum es eine wichtige Rolle im Kreislauf des Waldes spielt. Wie ist ein Baum aufgebaut und warum fängt das zweite Leben eines Baumes an, wenn er stirbt? Diesen Fragen gehen die Kinder auf den Grund. Außerdem wird Totholz als Lebensgrundlage für viele Tiere, Pilze, Moose und vielem mehr untersucht.


Schwerpunkte:
- Wie ist ein Baum aufgebaut?
- Flora und Fauna im Totholz
- unterschiedliche Spechtarten im Nationalpark
 

Ort der Durchführung:
Im Darßwald Prerow und Born oder im Osterwald Zingst
 

Dauer:
ca. 4,5 Stunden

Ansprechpartnerin

Sachgebietsleitung Umweltbildung

Josephine Scheeler
Tel. +49 385 588 638-52
Mail j.scheeler(at)npa-vp.mvnet.de